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  Miteinander sprechen

Es geht uns was an, wenn jemand in unserem nahen Umfeld leichtsinnig sein Leben und das seiner Mitmenschen – unseres inklusive – aufs Spiel setzt. Zum Beispiel dadurch, dass er oder sie sich alkoholisiert oder unter Drogen ans Steuer setzt.

Miteinander sprechen verbindet, hilft Probleme zu lösen und ist gerade dann wichtig, wenn es um so lebenswichtige Angelegenheiten geht wie verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr.

Aber miteinander sprechen ist ausgerechnet dann gar nicht so einfach. Das hat viele Gründe. Einer davon ist, dass wir manchmal nicht recht wissen, wie wir es praktisch anstellen sollen, mit der betreffenden Person – dem Freund, dem Sohn oder der Tochter, der Mitschülerin – ins Gespräch zu kommen.
Wir haben einige Tipps für schwierige Gespräche zusammen gestellt.

Zu den Tipps

Ein anderer Grund ist, dass wir keine gute Bindung an die Menschen um uns herum haben.
Wir finden, dass es sich lohnt, das nützliche Netzwerk unserer Lebensbegleiter zu hegen und zu pflegen.

Zu den Lebensbegleitern

Manchmal liegt unsere Verständnislosigkeit auch daran, dass wir einfach nicht die gleiche Sprache sprechen wie unser Gegenüber. Weil wir zu einer anderen Generation gehören zum Beispiel.
Wir bilden Leute zwischen 18 und 25 Jahren zu startklar-Aktivisten aus, damit sie in ihrer Altersgruppe Aufklärungsarbeit leisten.

Zu den startklar-Aktivisten

Der wichtigste Mensch
ist immer der, der dir
gerade gegenüber steht.
(Meister Eckehard)


 

Caritas IrisZorg Politie Polizei
Ein grenzüberschreitendes Netzwerk in Kreis Kleve (D) und Provincie Gelderland (NL)